Seumes Passagen

Georg Christoph Biller – Zu Füßen Bachs von Manfred J. Hofmann

Der Autor Manfred J. Hofmann, in den letzten Jahren Wegbegleiter und Freund des Thomaskantors Georg Christoph Biller, hat dessen Leben in gemeinsamen Arbeitsgesprächen erkundet und die Ergebnisse in Absprache mit ihm niedergeschrieben. Ergänzt durch Beiträge von Zeitzeugen und Weggefährten sowie durch zahlreiche Fotos, viele davon aus Privatarchiven, entstand so ein faszinierendes Bild eines charismatischen, überaus kreativen und energiegeladenen Menschen.

Buchcover Georg Christoph Biller – Zu Füßen Bachs von Manfred J. Hofmann

Beschreibung

Für Georg Christoph Biller war die Musik das Wichtigste in seinem Leben. Sein Kindheitstraum erfüllte sich, er wurde Thomaner und war später Erster Präfekt dieses weltberühmten Chores. Als vielseitiger Künstler verfolgte er zielstrebig seinen Weg weiter. Bereits als Student ein gefragter Bariton und zum Gewandhauschordirektor ernannt, erfüllte sich später sein ganz großer Traum: Er wurde Thomaskantor, der sechzehnte in der Nachfolge von Johann Sebastian Bach.

Der Autor Manfred J. Hofmann, in den letzten Jahren Wegbegleiter und Freund des Thomaskantors Georg Christoph Biller, hat dessen Leben in gemeinsamen Arbeitsgesprächen erkundet und die Ergebnisse in Absprache mit ihm niedergeschrieben. Ergänzt durch Beiträge von Zeitzeugen und Weggefährten sowie durch zahlreiche Fotos, viele davon aus Privatarchiven, entstand so ein faszinierendes Bild eines charismatischen, überaus kreativen und energiegeladenen, zugleich aber durch Krankheit geschlagenen Menschen, dessen Leben viel zu früh endete. Am Vorabend seines Todes am 27. Januar 2022 erfuhr Georg Christoph Biller, dass dieses Buch verlegerisch auf den Weg gebracht worden war. Seine letzten an den Autor gerichteten Worte waren: „Darüber freuen wir uns alle!“

Leseprobe: Konzert des Thomanerchores in der Sixtinischen Kapelle

Autor

Autor Manfred J. Hofmann

Manfred J. Hofmann

Manfred J. Hofmann, geboren 1949 in Jena, besuchte nach Abschluss der Allgemeinen Polytechnische Oberschule die Spezialschule für Musik in Weimar Belvedere. In einem Fernstudium an der Bezirksmusikschule Gera ließ er sich zum Musikerzieher im Nebenberuf ausbilden und unterrichtete einige Jahre das Fach Trompete an der Volkskunstschule Jena. Parallel erfolgte eine Berufsausbildung zum Facharbeiter als Baumaschinist und zum Meister der sozialistischen Industrie, Fachgebiet Straßenbau. Bis auf eine dreijährige Unterbrechung arbeitete er in verschiedenen Straßenbauämtern.

Von 1985 bis 1987 war Manfred J. Hofmann für den VEB Apoldaer Glockengießerei (ehem. Fa. Schilling) als Gießer tätig. Über das alte Glockengießerhandwerk verfasste er ein Buch mit dem Titel „Die Apoldaer Glockengießerei − Alte und neue Geheimnisse“, erschienen 2014 im Weimarer Wartburg Verlag.

2019 brachte der Leipziger NIMIA Verlag die von Manfred J. Hofmann verfasste Lebensgeschichte eines Leipziger Stadtoriginals „Yogi − Der Blitzbratscher“ heraus.

Leseprobe: Kindheitserlebnisse
Leseprobe: Im Alumnat des Thomanerchores
Leseprobe: Widerstand und Protest
Leseprobe: Das LVE unter Thomaskantor Georg Christoph Biller
Leseprobe: Toralf Hildebrandt über seinen Lehrer Georg Christoph Biller
Leseprobe: Dozent für Chorleitung und Chordirigieren
Leseprobe: Erinnerungen an Georg Christoph Biller
Leseprobe: Krankheit und Ausblick
Leseprobe: Der Komponist Georg Christoph Biller
Leseprobe: Bewunderung für Georg Christoph Biller

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