Ausgezeichnet! Martina Hefter, Bettina Baltschev, Werner Förster
Peter Winterhoff-Spurk // Oktober 2024
Bildmontage: Preisträger:innen Martina Hefter, Bettina Baltschev, Werner Förster (© Foto: Privat)
Martina Hefter, Bettina Baltschev, Werner Förster
Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Autorin, Martina Hefter, nicht nur den Deutschen Buchpreis 2024 für Ihr im Verlag Klett-Cotta erschienenes Buch ‚‘Hey guten Morgen, wie geht es Dir?, sondern nun auch noch den Wiesbadener Literaturpreis 2024 sowie den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds erhalten hat. Beim Verlag: J.G. Seume hat sie zusammen mit Sabine Weise (Zeichnungen) und Prof. Tim Klinger (Gestaltung) das Buch ‚Leipzig! Der Kinderstadtführer‘ (2. Auflage, 2011) geschrieben. Dieses Buch ist gegenwärtig nur als Hörbuch verfügbar, da die gedruckten Bücher inzwischen vergriffen sind. Eine dritte Auflage ist geplant.
Dass auch ein kleiner Verlag große Autorinnen und Autoren gewinnen kann, zeigt sich auch bei Bettina Baltschev, die 2021 mit dem Johann-Gottfried-Seume Literaturpreis für ihr Buch ‚Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand‘ (Berenberg Verlag) ausgezeichnet wurde. Im Verlag J.G. Seume hat sie zusammen mit Prof. Klinger (Gestaltung) den Kinderstadtführer ‚Erfurt! Der Kinderstadtführer‘ (2. Auflage, 2023) geschrieben.
Nicht zuletzt dürfen wir in Erinnerung rufen, dass auch der Leipziger Autor Werner Förster (†) im Jahr 2019 einen Ehrenpreis der Internationalen Johann-Gottfried-Seume-Gesellschaft Arethusa e.V. für sein Lebenswerk als Seume-Forscher und –Autor erhalten hat. Von Werner Förster sind die beiden Bücher ‚… dass ich in Leipzig glücklich seyn werde... Unterhaltsame literarische Spaziergänge durch das alte Leipzig‘ (2012) sowie ‚Johann Gottfried Seume. Sein Leben, erzählt von einem Freund‘ (2018) im Verlag J.G. Seume erschienen.
Und auch der Verleger selbst hat sich über die Verleihung des Seume-Literaturpreises 2011 für sein Buch „Unternehmen Babylon. Wie die Globalisierung die Seele verändert.“ (Klett-Cotta, 2008) seinerzeit sehr gefreut.
© Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk
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