Vorbild Paris

Prof. Dr. Thomas Krämer // Dezember 2021

Vom Conservatoire de Sarrebruck zur Hochschule für Musik Saar

Saarbrücken, Kohlweg 18 (© Foto: AnRo0002 gemeinfrei, wikipedia.org)

Es ist Montag, der 20. Oktober 1947. Vor einer Villa am Kohlweg 12 (heute: Kohlweg 18) im Saarbrücker Stadtteil Rotenbühl gibt es einen Menschenauflauf. Französische Regierungsbeauftragte treffen ein, der saarländische Regierungspräsident sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Der Anlass: das „Staatliche Konservatorium Saarbrücken“ („Conservatoire de Sarrebruck“) wird mit einem Festakt errichtet und nimmt einen Tag später seinen Lehrbetrieb auf. Unter den Anwesenden sind auch etliche Mitglieder des Lehrkörpers sowie eine Handvoll Studierende. Zeitzeugen berichten später über diese Veranstaltung, dass die Eingeladenen im Sägemehl stehen mussten, weil der vorgesehene Parkettboden noch nicht verlegt war. Immerhin ist an diesem Morgen der Anfang gemacht für eine Institution, die 75 Jahre später als „Hochschule für Musik Saar“ zum unverzichtbaren Bestandteil des Kulturlebens im Saarland werden sollte und bundesweit wie international hohe Reputation genießt. Und ihr kommt mit diesem Festakt das Privileg zu, sich als die älteste Hochschule des Saarlandes bezeichnen zu dürfen, wird doch die „Universität des Saarlandes“ erst ein halbes Jahr später, am 9. April 1948, durch einen entsprechenden Beschluss aus Paris errichtet.

Gilt also der 20. Oktober 1947 als der „Geburtstag“ der Musikhochschule, so gibt es wie bei jedem Geburtsvorgang – eine Vorgeschichte, ohne die der Festakt nach den Katastrophenjahren mit Nazidiktatur und Zweitem Weltkrieg undenkbar gewesen wäre. Und wie rasant sich Geschichte vollzieht, kann man daran ermessen, dass noch am 5. Oktober 1944 – drei Jahre vor diesem Gründungsakt – die großenteils evakuierte Stadt Saarbrücken heftigen Fliegerangriffen der alliierten Streitkräfte ausgesetzt war.

Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs am 8. Mai 1945 und dem Abzug amerikanischer Truppen wird das Saargebiet am 10. Juli 1945 unter französische Militärverwaltung gestellt, die peu à peu Verantwortung an saarländische Regierungsstellen abgibt. Als glückhaft für die Neugründung des Konservatoriums in Saarbrücken erweist sich vor allem, dass zwei hohe Verantwortliche der französischen Verwaltung eine solche Idee von Anfang an maßgeblich ins Spiel bringen. Es sind der der noch junge Diplomat, Oberleutnant und Romanautor François-Régis Bastide sowie der Chef der französischen Militärverwaltung, Colonel Gilbert Grandval. Ihnen schwebt vor, ein Musikkonservatorium nach dem Vorbild des berühmten „Conservatoire de Paris“ zu errichten. In Vorgesprächen mit deutscher Seite, die nach Berichten von Zeitzeugen sowie vorliegenden Dokumenten schon seit dem Frühjahr 1946 geführt werden, wird dieser Plan gemeinsam und beharrlich verfolgt und schließlich am 17. August 1946 durch eine entsprechende Verfügung des Regierungspräsidenten Neureuter umgesetzt. Es ist zu vermuten, dass es den Verantwortlichen der französischen Seite darum geht, mit Blick auf die noch ungeklärte Zukunft des Saarstaates durch das „Konservatorium nach dem Vorbild Paris“ einen Kulturpflock nach französischem Vorbild einzuschlagen. Vor diesem Hintergrund muss das Ergebnis der Volksbefragung von 1955, welches keine Mehrheit für einen autonomen Saarstaat erbrachte, sowie die später erfolgende Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland als glückhafte Fügung der Geschichte angesehen werden. Denn die heutige „Hochschule für Musik Saar“ hat ihre Existenz und ihren Status – so gesehen – letztlich einem Romancier und einem Militärgouverneur aus Frankreich zu verdanken.

Gilbert Granval, ca. 1950 (© Foto: Landesarchiv Saarbrücken, gemeinfrei, wikipedia.org)

Mit der Errichtung des „Konservatoriums Saarbrücken“ im Sinne einer „Hochschule für Musik“ stehen die Gründungspersönlichkeiten im Jahr 1947 nun vor der Aufgabe, ein Kollegium zusammenzustellen, das von Anfang an die hohen künstlerischen Erwartungen erfüllen kann. Da es kaum möglich ist, ausreichend Lehrpotential aus dem näheren Umkreis zu schöpfen, greift man auch auf Personen mit entsprechender künstlerischer Reputation von außerhalb zurück.

Und wieder ist es ein Glücksfall, dass der damalige saarländische Kultusminister Emil Straus schon im Umbruchjahr 1945 Eric-Paul Stekel kontaktiert. Der 1898 in Wien geborene Dirigent war von 1928 bis 1930 Kapellmeister am Stadttheater Saarbrücken gewesen. Er musste im Jahr 1935 wegen seiner jüdischen Herkunft nach Frankreich emigrieren. Offensichtlich findet der in Algier engagierte Stekel aber Gefallen daran, an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückzukehren und willigt ein, Gründungsdirektor des neuen Konservatoriums zu werden.

Über die Zahl der erstmals aufgenommen Studierenden gibt es unterschiedliche Angaben, sie schwankt zwischen 36 und 50. Interessant ist zudem, dass neben die Studierenden mit Orchesterinstrumenten eine gleichgroße Anzahl von Pianisten tritt – Saarbrücken wird bis in die 80er Jahre hinein eine Hochburg der Klaviermusik bleiben.

Walter Giesking, 1949 (© Foto: Adeline F Harper, gemeinfrei, wikipedia.org)

Aus dem ersten Kollegium ragt der Name Walter Gieseking heraus. Der 1895 in Lyon geborene deutsche Pianist zählt nach dem Krieg neben Wilhelm Backhaus und Wilhelm Kempff zu den führenden Vertretern der damaligen Klaviergarde. Ihn an das neu gegründete Konservatorium in Saarbrücken zu locken, kommt einem „Clou“ gleich. Sein Name setzt Maßstäbe für das gesamte Institut – die hohe Anzahl der Klavierstudierenden ist ein deutlicher Beweis dafür. Allerdings gilt im Jahr 1947 Giesekings Verhältnis zum NS-Staat noch immer nicht als hinreichend geklärt. Er stand auf Hitlers „Gottbegnadetenliste“, hierzu war jedoch keine Mitgliedschaft in der NSDAP Voraussetzung. Zudem soll er den Wunsch geäußert haben, „für Adolf Hitler zu spielen“. Noch 1949 muss er einen Klavierabend in der New Yorker Carnegie Hall wegen heftiger Proteste absagen. Eine erst kürzlich von Rainer Peters veröffentlichte umfassende Untersuchung zu Walter Gieseking („Walter Gieseking. Die Paradoxie des Vollkommenen“) lässt allerdings den Schluss zu, dass sich der Pianist dem Nazi-Regime gegenüber eher passiv verhalten hat. Tendenzen etwa, dass er die deutsche Musik als überlegen ansah, sind bei ihm, der sich Klavierwerken des französischen Impressionismus mit besonderer Hingabe zuwandte, nicht festzustellen. Als Fazit fasst es Peters so zusammen: „Zum Nazi-Sein fehlten Gieseking offenkundig einige wichtige Komponenten: darunter der Glaube an die fraglose Suprematie deutscher Kunst und der Antisemitismus.“

Der Kontakt zu Gieseking wird übrigens schon 1946 durch den Saarbrücker Geschäftsmann Fritz Klein, einem glühenden Anhänger des Pianisten, hergestellt. Um ihn an die Saar zu bekommen, stellt man die Gründung eines Konservatoriums als Lockangebot in Aussicht. Gieseking wird zu jener Zeit wegen der ihm zu Last gelegten ungeklärten „Vergangenheit“ im Dritten Reich von der amerikanischen Besatzungsmacht in seiner Wiesbadener Villa bewacht. Da er so nicht unmittelbar ins Saargebiet reisen kann, begibt er sich mit Hilfe des französischen Oberleutnants Bastide „auf dem Dienstweg“ nach Paris und gestaltet dort einen umjubelten Konzertabend, obwohl er in Frankreich eigentlich Auftrittsverbot hat. Von hier aus reist er unmittelbar nach Saarbrücken – einer der vielen kapriolenhaften „Streiche“ in den Wirren des auf mehrere Besatzungszonen aufgeteilten Nachkriegsdeutschlands.

Walter Gieseking wird bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahr 1956 dem Konservatorium in Saarbrücken – trotz seiner weltweiten Konzerttätigkeit – als Professor und Leiter einer Meisterklasse treu bleiben. Seine Unterrichtstätigkeit, die sich vor allem in Großgruppen vollzieht, gilt bis heute als singulär. 1957 gelingt es, den ungarischen Pianisten Andor Foldes als seinen Nachfolger nach Saarbrücken zu holen. Damit setzt das Konservatorium sich selber das Ziel, bei zukünftigen Neueinstellungen das Erbe Giesekings nie ganz aus dem Blick zu verlieren: Namen von Pianisten ganz unterschiedlicher Couleur und Herkunft, Persönlichkeiten von künstlerischer Ausstrahlung und mit pädagogischer Leidenschaft wie Adrian Aeschbacher, Alexander Sellier, Jean Micault und Robert Leonardy sprechen ebenso dafür wie Angehörige der „jüngeren Generation“ mit Bernd Glemser, Kristin Merscher und Thomas Duis.

Seit 1947 arbeitet Direktor Stekel unermüdlich an einer steten Aufstockung des Kollegiums und ist um die künstlerische Ausstrahlung des Instituts bemüht. So musiziert das Orchester des Konservatoriums im Jahr 1950 unter seiner Leitung während einer denkwürdigen und künstlerisch erfolgreichen Konzertreise nach Frankreich u.a. im Pariser „Salle Gaveau“. Zu den bis heute nicht abschließend geklärten Ereignissen in jener Gründungsphase gehört allerdings auch sein frühzeitiges Ausscheiden aus dem Amt als Direktor. Die Akten belegen, dass Stekel noch Anfang 1951 – also vier Jahre nach Dienstantritt – keinen schriftlichen Arbeitsvertrag hat, trotz verschiedener Monita seinerseits und dem Einschalten eines Saarbrücker Anwalts. Hintergrund dürften Streitigkeiten um die Höhe seines Gehalts sowie unterschiedliche Auffassungen zwischen ihm und Minister Straus um Machtkompetenzen des Direktorenamtes sein. Es lassen sich auch mehrere Eingaben des Kollegiums nachweisen, in denen bestimmte Fehlverhaltensformen Stekels angeprangert werden. Im Januar 1951 schlägt das Kultusministerium daher seine Kündigung vor. Zur Begründung wird ausgeführt, dass „der Direktor des Konservatoriums nicht in der Lage ist, zu seinem Lehrkörper das richtige Verhältnis zu finden.“ Und: „Die Reibungsflächen sind derart, dass Ausbildungsgang und Unterrichtsbetrieb des Konservatoriums erheblich gefährdet sind.“ Und weiter: „Aus disziplinarischen Gründen sei ein Wechsel in der Leitung der Anstalt dringendst erforderlich.“ Nach einigem hin und her beschließt der Ministerrat schließlich Stekels Kündigung zum 30. September 1951. Mit diesem Vorgang droht der verheißungsvolle Gründungsauftakt des Konservatoriums überschattet zu werden. Dass Colonel Grandval sich für ihn einsetzt, ist wohl wegen dessen Angehörigkeit zur immer unbeliebter werdenden französischen Besatzungsmacht eher kontraproduktiv. Auch ein an den Ministerpräsidenten gerichtetes Petitum der Studierenden „pro Stekel“ bleibt ohne Erfolg.

Das praktische Hochschulleben im Nachkriegs-Saarbrücken unterliegt zur damaligen Zeit übrigens noch ziemlich strengen Regeln. Zeitzeugen berichten, dass zu Beginn eines jeden Studienjahres ein Eröffnungsgottesdienst stattfindet. Dabei wird strikt nach Konfessionen getrennt: die Katholiken treffen sich in der Christkönigkirche in St. Arnual, die Protestanten in der Christuskirche am Rotenbühl. Und was heute undenkbar erscheint: es besteht Anwesenheitspflicht für die Studierenden, diese wird kontrolliert.

Joseph Müller-Blattau, 1927 (© Foto: Georg Fayer, gemeinfrei, wikipedia.org)

Nach der Entlassung Stekels übernimmt der Sänger Hans Karolus kommissarisch die Leitung der Hochschule. Auf Grund der zurückliegenden Erfahrungen und mit Blick auf die fortschreitende Demokratisierung des Verwaltungsrechts wird die Stelle des Direktors zum 1. April 1952 öffentlich ausgeschrieben. Von den eingehenden 63 Bewerbungen kommen zehn in die engere Auswahl. Die Entscheidung fällt schließlich auf den Musikwissenschaftler Joseph Müller-Blattau. In ihm sieht man – auch unter dem aktuellen Eindruck der Querelen um Eric-Paul Stekel – eine Führungsfigur, „die nach der persönlichen Seite hin den Erwartungen entspricht und deren Autorität sich das Lehrerkollegium und die Schüler vorbehaltlos unterordnen werden“. Die NS-Vergangenheit Müller-Blattaus wird dabei nicht thematisiert. Es wird lediglich darauf verwiesen, „dass er in den letzten 30 Jahren mit zahlreichen Veröffentlichungen hervorgetreten sei.“

In der Tat hatte der 1895 in Colmar Geborene viel veröffentlicht, insbesondere Schriften, die sich oft eindeutig dem Geist der NS-Ideologie unterwerfen. Müller-Blattau trat am 1. Mai 1933 der NSDAP und wenig später der SA bei. 1934 stufte er das Horst-Wessel-Lied zum „unverlierbaren Besitz des Volkes“ ein. Bekannt wurde auch sein Engagement bei der Entfernung des als „jüdisch versippt“ eingestuften Willibald Gurlitt, seines ehemaligen akademischen Lehrers an der Universität Freiburg. Ein Jahr später übernahm Müller-Blattau dessen Stelle höchst selbst. Zudem war er mit dem Thema „Germanisches Erbe in deutscher Tonkunst“ an der „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e.V.“ beteiligt, einer Einrichtung der SS auf Initiative des Reichsführers SS Heinrich Himmler.

Ob und inwieweit diese unbestreitbar klare Nazivergangenheit Müller der französischen Militärverwaltung, dem saarländischen Kultusministerium oder auch dem Kollegium bekannt sind, bleibt im Dunkeln. Ein Aktenvermerk besagt lediglich lapidar, dass Müller-Blattaus „ordnungsgemäße politische Epuration“ erfolgt sei. Die Befragung von Zeitzeugen, welche die 50er Jahre unmittelbar erlebt haben, ergibt übereinstimmend, dass diffuse Gerüchte über Müller-Blattaus Vergangenheit durchaus im Umlauf waren: „Es hat aber niemanden wirklich interessiert“. Der damalige Direktor Müller-Blattau, der noch zu Kriegszeiten im Reichssender Kampflieder sang („Es dröhnt der Marsch der Kolonne“), nimmt trotz seiner ehemaligen stramm rechten Gesinnung scheinbar unbelastet seine neue Leitungsaufgabe auf und bemüht sich, durchaus mit Erfolg, dem Konservatorium klare Strukturen zu verleihen. Er bündelt die Lehre, macht sie zielführender und richtet sie berufspraktischer aus. Schon 1951 erfolgt die Errichtung des Instituts für Katholische Kirchenmusik, 1952 wird das Institut für Schulmusik gegründet. Zudem gelingt es ihm, den international hoch geschätzten Cellisten Maurice Gendron für eine Meisterklasse fest an das Haus zu binden. Im Kollegium ist Müller-Blattau als geistige Kapazität ebenso anerkannt, wie man seine besondere Fähigkeit schätzt, die musikalische Laienarbeit gewinnbringend für das Institut einzusetzen. So schafft es der Direktor, dem hervorragende Kontakte zur sog. „Laienmusikszene“ nachgesagt werden, die Zahl der Studierenden durch Gewinnung von Mitgliedern aus Musikvereinen und Grubenorchestern im Weiterbildungsstudium in kurzer Zeit derart signifikant zu erhöhen, dass aufgekommene Diskussionen im Landtag um die Schließung des Konservatoriums schnell verstummen. Die Anzahl der Studierenden wächst aber auch unabhängig von einer solchen „List“ stetig weiter, sodass im Jahr 1956 das Hochbaumt Pläne zu einer Bauerweiterung der Villa am Kohlweg erwägt. Deren 13 Unterrichtsräume sowie der kleine Konzertsaal sind für die gewachsene Zahl der Studierenden einfach nicht mehr ausreichend. Das Vorhaben wird indes – wohl aus städtebaulichen Gründen – schnell wieder verworfen. Immerhin wird dem Konservatorium wenigstens durch die Anmietung einer Villa am Reppersberg etwas Raumentlastung verschafft. Hier werden die staatliche Musikbücherei und die Schauspielschule untergebracht.

In Müller-Blattaus Amtszeit fällt am 1. Januar 1957 sodann die politische Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland. Damit wird das Saarbrücker Konservatorium als neuntes Mitglied in den Kreis der Rektorenkonferenz der (damals nur westdeutschen) Musikhochschulen aufgenommen und trägt nun endgültig die Bezeichnung „Staatliche Hochschule für Musik“.

Die Hochschule für Musik Saar (HfM Saar), 2018 (© Foto: gemeinfrei, wikipedia.org)

Anmerkung des Verlags: Der Text ist ein Ausschnitt aus einem von Prof. Krämer geschriebenen Sonderheft der Zeitschrift AllaBreve der Hochschule für Musik Saar zu deren 75-jährigen Bestehen im Jahr 2022. Prof. Krämer behandelt darin den gesamten Zeitraum von 1947 bis heute. Der Verlag hat ihn um diesen Textausschnitt gebeten, weil er damit – im Sinne Seumes - die grenzüberschreitenden, französisch-deutschen Wurzeln dieser für das Musikleben des Saarlands und darüber hinaus so wichtigen Institution in Erinnerung rufen möchte.


Thomas Krämer

Thomas Krämer war 34 Jahre lang als Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Saar tätig, die er auch als Rektor leitete. Er war zudem als Komponist und Chordirigent aktiv. Seine Fachbücher zur Musiktheorie sind weit verbreitet; sie sind im traditionellen Musikverlag Breitkopf & Härtel (Wiesbaden/Leipzig) erschienen. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand schreibt er Artikel für verschiedene Verlage und hält Multimediavorträge zu vielen Themen der Musik.

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